
Seit klein auf ein Pferdemädchen durch und durch, habe ich mir nach dem Studium den Traum vom eigenen Pferd erfüllt: Emma.
Dieses Pferd ist der Grund für alles, was dann kam. Sei es der Umzug auf den eigenen Ponyhof oder mein Interesse an Pferdegesundheit und -fütterung.
Meine beste Freundin auf vier Beinen und Lehrmeistern.

Verstärkt wird das Team durch Wendelstein. Ein Pferd, mit dem alles anders läuft als geplant. Aber mit dem ich sehr viel lernen durfte und sicherlich noch lernen darf.


Vervollständigt wird das Team durch den Kleinsten im Bunde. Aitor, ein Shetty, wie es im Buche steht, mit der coolsten Fellfarbe, die es gibt. Ein Red-Roan und Farbwechsler. Zweimal jährlich wird aus dem Fuchs ein Schimmel mit fuchsfarbenem Kopf und Beinen.
Das Leid eines Pferdebesitzers
Mit meinen Pferden habe ich die typischen Themen durch: Koliken, Verdacht auf Magengeschwüre, mal eine Lahmheit, Hufabszess, Übergewicht, Zahnprobleme, Darmprobleme und die ein oder andere OP (Griffelbeinbruch, Samenstrangfistel). Themen, die viele Pferdebesitzer kennen und vor Herausforderungen stellen. Sei es in der Haltung, beim Training oder bei der Fütterung.
Oft fühlte ich mich nicht gut betreut oder verstanden, ganz oft wollte ich einfach mehr wissen, als die Diagnose und Behandlungsvorgaben vom Tierarzt. Und immer wieder wollte ich Alternativen haben oder eine Behandlung gezielt unterstützen. Häufig war mir „nur Medikamente geben“ zu wenig, zu kurzfristig gedacht und nicht individuell genug.
Also beschäftigte ich mich mit Alternativen Heilmethoden und kam immer wieder auf eine grundlegende Sache: die Fütterung. Denn auch wenn man durch die Fütterung keine Krankheiten heilen kann, so ist die Fütterung doch ein essentieller Bestandteil bzw. die Basis für die Gesundheit unserer Pferde. Und durch die richtige Fütterung ermöglichen wir unseren Pferden, die Selbstheilungskräfte ihres Körpers zu nutzen und unterstützen sie so aktiv bei der Genesung, aber auch schon bei der Vorbeugung. Immer wieder stellte ich fest, dass bereits kleine Anpassungen im täglichen Management viel verändern können. Oft zeigte sich die erstaunliche Wirkung von Kräutern bei diversen Themen meiner Pferde. Ich probierte vieles aus und lernte dabei sehr viel.
Mein Weg in die Futterberatung
Nach vielen Fachbüchern und stundenlanger Recherche im Netz über Jahre hinweg war mir klar, dass ich das Thema Fütterung vertiefen möchte und ich entschied mich für eine Weiterbildung zur Futterberaterin für Pferde.
Weil mich schon bei der Fütterung die enorme Kraft der Pflanzen faszinierte und überzeugte, entdeckte ich die Aromatherapie für meine Pferde und mich. Also entschied ich mich auch hier für eine Weiterbildung.
Im Gespräch mit Freunden und Pferdebesitzern stellte ich immer wieder fest, wie oft sich Pferdebesitzer „hilflos“ fühlen und bei den Themen ihres Pferdes nicht weiterkommen. Dabei geht es weniger um die Heilung einer akuten Krankheit (was auch ausschließlich Tierärzten vorbehalten ist), sondern vielmehr um die alltägliche Unterstützung der geliebten Vierbeiner. Über die Fütterung oder eben auch ätherische Öle. Um oftmals kleine Stellschrauben, die viel bewegen können.
Oft wurde ich um Rat gefragt, immer wieder wurde ich um meine Meinung gebeten und so entstand EquiSarThera.
Das ist EquiSarThera
Ich verspreche keine Heilung und ersetze keinesfalls einen Tierarzt. Weder die (Kräuter-) Fütterung noch ätherische Öle sind Wundermittel, die wichtige Medikamente oder die Behandlung durch den Tierarzt ersetzen. Aber sie können begleiten, unterstützen und für mehr Wohlbefinden sorgen. Frühzeitig eingesetzt, wirken sie auch präventiv und können dabei helfen, dem ein oder anderen Problem vorzubeugen. Vor allem die ätherischen Öle sind wundervolle Helfer bei psychischen Dingen wie Stress beim Verladen, beim Hufschmied oder beim Stallwechsel. Auch bei Trennungsangst oder -schmerz, bei ängstlichen und nervösen Tieren oder bei Verhaltensauffälligkeiten können Öle sehr hilfreich sein.
Ich helfe dir gerne, wenn Du Unterstützung benötigst. Wenn Du nicht die Zeit hast, Dich selber intensiv mit dem Thema Fütterung auseinander zu setzen oder wenn Du nicht sicher bist, welche ätherischen Öle für Dein Pferd geeignet sind. Ehrlich, pragmatisch, ohne zu verurteilen und immer mit dem Fokus auf Dich und Dein Pferd und einer im Alltag praktikablen Lösung für Euch beide.
